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<pre>Durch die beiden Siege in der Liga gegen Gladbach (5:0) und in Ingolstadt (1:0) kletterte die Werkself auf den fünften Tabellenplatz. Der vierte Platz, der zum Start in der Champions-League-Quali berechtigt, ist nur noch zwei Punkte entfernt.  <p> Der DSC hat bislang jedes Spiel gegen deutsche Top-Teams verloren, schlug sich jedoch stets gut und kassierte nur wenige Gegentreffer.  <p>  Vor allem Offensiv waren die Bremer über das gesamte Spiel kaum vorhanden, was nicht zuletzt auch der hohen Fehlpassquote (44 Prozent in Hälfte eins) geschuldet war. <p> Brachte Red Bull im Zuge dieses Laufs zum einen das Überwintern in Europa in die Spur, kam dem Tabellenstand in der Bundesliga namentlich eine an den Spieltagen fünf bis sieben errichtete 9-Punkte-Serie zu Gute. <p>  Gleich zwei Mal in Folge haben sich die Fohlen somit gegen Mannschaften schwer getan, für die es im Borussia-Park von vornherein ausschließlich um die Begrenzung des Schadens ging: In Anbetracht dieser Erfahrungen dürfte nun sicherlich auch im Kraichgau keine Gladbacher Gala zu sehen sein.  </pre>


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<pre>Dass der FCI allein an den jüngsten vier Spieltagen gegen Köln, Frankfurt und Stuttgart jeweils einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung verspielte, lässt das sturmerprobte Bollwerk der Schanzer mittlerweile als ziemlich löchrig erscheinen.  <p> Vor allem die Offensive müsste sich allerdings deutlich steigern, wenn ein entscheidender Vorstoß in der Tabelle gestartet werden soll. 17 geschossene Tore sind nach Ingolstadt (11 Treffer) der zweitschlechteste Wert der Bundesliga (ex aequo mit Bremen und Darmstadt).  <p>  Zudem droht die „Alte Dame“, den Anschluss ans internationale Geschäft zu verlieren. <p> Denkbar, dass sich die Borussen gegen eine spielstarke Mannschaft wie Hoffenheim eine ist, auch etwas leichter tun, als gegen defensiv-orientierte Mannschaften. <p>  Denn die Elf von Domenico Tedesco braucht am Sonntag einen Sieg oder zumindest eine Top-Leistung, damit die Rieseneuphorie nach dem Sieg über den Vizemeister nicht postwendend wieder verpufft.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die verdientermaßen siegreiche TSG in qualitativer Hinsicht nicht zu knacken war, konnten die Rothosen auch bei jener Niederlage von den belebenden Einflüssen von Christian Titz profitieren, der namentlich der Offensivabteilung reichlich frischen Wind beschert.  <p> Letztendlich spricht sich auch der direkte Vergleich für einen Erfolg des Favoriten aus. Seit 1996 wurde genau EIN Spiel in der Bundesliga gewonnen, und damals, im Mai 2015, stand der FCB ja schon lange als Meister fest. Deshalb sage ich: Der Tabellenzweite siegt endlich auch wieder auswärts!  <p>  Fünf Mal trafen Ingolstadt und Mainz bislang aufeinander, es gab noch nie ein Unentschieden. Das Hinspiel gewann Mainz mit 2:0 in der vergangenen Saison feierte Ingolstadt sowohl auswärts als auch zu Hause einen 1:0-Sieg. <p>  Dies ist auch der Grund, warum die Stuttgarter bereits einen Trainerwechsel hinter sich haben und in der Liga nur hauchdünn über dem ominösen Strich rangieren. Eine Ausgangsposition, die mit Blick auf den katastrophalen Saisonstart unter Ex-Coach Zorniger jedoch guten Gewissens als Erfolg verbucht werden darf. <p>  Bisher gab es für die Gegner in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena nur vereinzelt etwas zu holen. Neben den Bayern und Dortmund ist Hoffenheim die einzige Mannschaft, die zuhause noch ungeschlagen ist. Sieben Siegen stehen fünf Unentschieden gegenüber, diese Bilanz kann sich mehr als sehen lassen.  </pre>


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<pre> „Neben seiner Erfahrung und seinem unverwüstlichen Willen hat Vedad sowohl während der Spiele als auch im Training seine Fähigkeiten als Motivator und Anführer unter Beweis gestellt.“  <p> Angesichts sieben kassierter gelber Karten hatten es die Freiburger gegen Leverkusen mit dem Kampfgeist zeitweise vielleicht ein wenig übertrieben — als unmittelbare Folge werden am Samstag von Haberer und Höfler die auf dem Fuße folgenden Sperren abgebrummt.   <p> Zunächst setzte es eine bittere 1:2-Niederlage auswärts gegen Schalke 04, danach folgte beim Heimauftakt in der Rückrunde eine noch deftigere Klatsche: Gegen Bayer Leverkusen verloren die „Wölfe“ mit 0:3. <p>  Mit der 0:1-Niederlage bei Borussia Dortmund hat sich die Situation für die Schanzer noch mehr verschlechtert.  <p> Zum ersten Heimspiel in der Bundesliga reist der VfL Wolfsburg an, der drei Gegentore gegen den FC Bayern kassiert, dafür aber auch zwei eigene erzielt hat. In beiden Partien also fielen in der Summe zehn Tore.  </pre>


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<pre> Es scheint fast so, als hätten die Münchener das italienische Erfolgs-Credo, nur so hoch zu springen wie eben nötig, nun vollends verinnerlicht.  <p> Auch angesichts der 30 Millionen Euro, die in neue Spieler investiert wurden, brachte die (zu erwartende) Niederlage gegen den souveränen Tabellenführer das Fass zum Überlaufen, auch wenn sich die „Rothosen“ diesmal sehr gut verkauft haben und erst in der Schlussphase den K.o.-Schlag einstecken mussten.  <p>  Auf einem solchen steckt der FC Köln seit dem Spieltag fest, seit Spieltag drei steht die Rote Laterne des Tabellenletzten in der Domstadt. Nachdem in 14 BL-Partien kein einziger Sieg gelang, wurde Peter Stöger entlassen und Stefan Ruthenbeck als Nachfolger eingesetzt. <p>  Entgegen seiner eigentlichen Natur hatte der Dino nämlich offenbar auch in der winterlichen Transferperiode einen echten Lauf; mit Papadopoulos, Mavraj und Wallace nahm der für oftmals für seine Fehleinkäufe bespöttelte Klub gleich drei Volltreffer unter Vertrag.  <p> Dass die Blau-Weißen in der laufenden Saison nämlich nur gegen absolute Spitzenmannschaften (und den FC Schalke) verloren haben, sollte die Gastgeber nun auch gegen entfesselte Augsburger vor dem Schlimmsten bewahren — am Samstag gehen wir folglich von einem Gleichgewicht der Kräfte aus.  </pre>


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